Nationalmuseum auf Male besichtigen!

Wer einen regnerischen Urlaubstag während seiner Ferien Malediven füllen muss, der kann sich einen Flug oder eine Bootsfahrt nach Male buchen. Der Besuch der Stadt und vor allem des Nationalmuseums lohnt sich. Untergebracht ist dieses Museum im letztverbliebenen Flügel des Sultanpalastes, der 1968 ein Raub der Flammen wurde. Dieser Gebäudeteil konnte gerade noch gerettet werden. Eröffnet wurde das Museum dabei schon im Jahr 1952 und erhielt 2010 einen Anbau. Um zu dem Museum zu gelangen muss man aber erst einmal einen kleinen Spaziergang durch den Sultanpark unternehmen. Dieser ist eine Oase der Ruhe und der Stille mitten im hektischen Male. Das Museum ist dabei nicht nur für Touristen geöffnet. Auch den Einheimischen soll es die Kultur und Geschichte der Malediven näherbringen.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Museumstour auf den Malediven

Über die Kultur der Menschen auf den Malediven wissen wir nur sehr wenig. Nicht einmal die Touristen, die vielleicht schon seit Jahren oder Jahrzehnten auf die Malediven reisen haben eine Ahnung oder Vorstellung davon, welche Kultur die Einheimischen der Malediven haben. Grund dafür ist die strikte Abschottung, die schon seit den 1970er Jahren durch die Regierung der Malediven vollzogen wird. Inzwischen öffnen sich die Malediven ein bisschen den Touristen und erlauben am Tag über die EInheimischen-Inseln zu besuchen. Doch auch nur ausgewählte Inseln. Ein bisschen mehr Einblick in die Geschichte und Kultur der Menschen auf den Malediven, die immer noch in sehr ärmlichen Verhältnissen leben zum Teil, kann das Nationalmuseum geben, dass man in den Ferien Malediven einmal besucht haben sollte. Dieses befindet sich auf der Insel Male.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Der Sultanpark auf Male

Es gibt nur wenige Orte auf den Malediven, in denen Touristen und Einheimische aufeinander treffen. Der Sultanpark, unweit der Sultan-Mohammed-Thakurufaanu Moschee ist so ein Ort. Touristen wie Einheimische dürfen diesen Park betreten. Der Eintritt ist kostenlos und man befindet sich dann gleich in einer ganz anderen Welt. Denn der Sultanpark ist wie eine kleine grüne Oase inmitten der Hektik, die auch in der Hauptstadt Male zu finden ist. Denn auch dort gibt es viel Verkehr und natürlich mehr Menschen als auf den Resort-Inseln. Der Sultanpark wird durch ein großes Eisentor betreten, das ein Überrest des ehemaligen Sultanpalastes ist. Dieser wurde abgerissen. Geprägt ist der Sultanpark von zahlreichen Grünflächen und schattigen Plätzen, Alleen und Wandelgängen.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Malediven Urlaub mal anders

Für die meisten Touristen sieht ein Malediven Urlaub so aus: Sie landen mit dem Flugzeug nach einem Zwischenstopp in Dubai auf der Flughafeninsel unweit von Male. Diese Stadt betreten sie meist nicht, sondern werden direkt von der Flughafeninsel weiter befördert mit dem Wasserflugzeug oder dem Schnellboot auf ihre eigentliche Urlaubsinsel, wo ein wunderschönes Zimmer in einem Resort auf sie wartet. Diese Inseln sind weit abgeschieden und man findet hier eine Ruhe. Es gibt aber immer mehr Touristen, die einfach ein bisschen mehr wollen, als nur Sonne, Strand und Meer oder Tauchen gehen. Für diese Touristen bietet es sich tatsächlich an einen Ausflug mit dem Boot auf die Insel Male zu unternehmen. Denn sie ist die einzige Insel des Archipels, die mehr zu bieten hat.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Stände um Ayia Napa – Zypern

Die Haupteinnahmequelle der Republik Zypern – die den Südteil der Insel Zypern einnimmt – ist heute der Tourismus. Doch auch die Landwirtschaft hat noch immer sehr großen Einfluss auf das Wirtschaftsergebnis. Dass man sich eigentlich in einem geteilten Staat befindet, das merkt während des Urlaubs im Südteil der Insel kaum. Nur wenn man in die Hauptstadt Nikosia kommt, steht man auf einmal vor einer Mauer – wie es einst in Berlin war. Nikosia ist weltweit heute die einzige geteilte Stadt, entstanden durch den Zypern Krieg. 1974 nahm die Türkei den Nordteil der Insel in Besitz und verteidigt diesen Status bis heute. Nordzypern ist jedoch als Land nur durch die Türkei völkerrechtlich anerkannt. Alle anderen Staaten haben bisher nicht zugestimmt. Wer nach Zypern kommt, der macht dort meist Badeferien. Vor allem die Region um Ayia Napa bietet viele herrliche Strände.

Foto: strowa  / pixelio.de
Foto: strowa / pixelio.de

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Badeferien in Zypern

In der Republik Zypern Urlaub machen überlegen sich immer mehr Mittel- und Nordeuropäer. Es ist nämlich abzusehen, dass die Türkei wohl auch 2017 nicht zur Ruhe kommt und ein Urlaub dort nicht schön, sondern vielleicht auch gefährlich sein wird. Badeferien in Zypern sind dann auch aus dem Grund eine gute Alternative, weil Zypern doch recht dicht an der Türkei liegt geografisch gesehen und es sogar noch einige weitere Gemeinsamkeiten gibt. Gemeint ist hier der Nordteil von Zypern, der 1974 von der Türkei annektiert wurde und seither als Nordzypern lediglich völkerrechtlich von der Türkei anerkannt ist. Die Badeurlauber im Südteil der Insel, in der Republik Zypern, merken von diesen Spannungen natürlich nichts. Sie haben im Südteil der Insel vielmehr die Auswahl zwischen Dutzenden von Stränden. Die schönsten werden hier kurz vorgestellt.

Foto: Alexander Dreher  / pixelio.de
Foto: Alexander Dreher / pixelio.de

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Klima auf Zypern – eigentlich prima

Wer noch im Herbst Badeferien Zypern buchen möchte, der kann das gerne tun. Denn noch bis in den November hinein ist Baden hier im Mittelmeer möglich. Die Wassertemperaturen liegen dann immer noch bei 22 °C. Erst von Januar bis März sinken diese auf ca. 17 °C ab. Auch die Außentemperaturen sind im November noch angenehm warm. Sie liegen dann bei ca. 25 bis 30 °C. Dies ist vielleicht für viele Urlauber angenehmer als Temperaturen von 30 bis 35 °C, die in der Zeit von Juni bis September herrschen – also in der Hauptreisezeit. Die Monate Dezember bis April sind häufig ein bisschen verregnet, wobei im April meist auch schon wieder die neue Badesaison beginnt und die Hotels auf Zypern gut ausgebucht sind.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Wann Badeurlaub Zypern buchen?

Nach Sizilien und Sardinien ist Zypern die drittgrößte Insel im Mittelmeer. Charakteristisch für die Insel sind die vielen zerklüfteten Küstenabschnitte. Doch diese verbergen auch wunderschöne Sandstrände. Doch es finden sich an der Küste auch richtige Felswände. In der Landesmitte befindet sich das imposante Troodos-Gebirge. Im Winter gibt es hier auf einer Höhe von 1950 m ideale Skibedingungen. Doch der Wintersport ist für die Insel nur eine sehr geringe Einnahmequelle. Denn schneien tut es nicht in jedem Jahr hier ausreichend, dass Wintersport betrieben werden kann. Der Südteil der Insel, die Republik Zypern, ist seit 1. Mai 2004 Mitglied der EU. Der Nordteil der Insel steht seit 1974 unter Kontrolle der Türkischen Republik. Das Klima auf der Insel wird sehr stark vom Mittelmeer geprägt. Doch Badeferien Zypern buchen ist noch bis weit in den November möglich.

Foto: Alexander Dreher  / pixelio.de
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Sagt die Farbe des Olivenöls etwas über die Qualität aus?

Olivenöl wird aus den Früchten des Olivenbaumes gewonnen. Seit vielen Jahrtausenden kultivieren Menschen die Bäume, um Oliven zu Essen und Öl daraus herzustellen. Es gibt verschiedene Arten und Sorten. Bis die Bäume Früchte tragen, kann es aber bis zu 10 Jahre dauern. Manche Bäume werden sogar über 100 Jahre alt und so hat man immer ertragreiche Bäume, wenn man sie einmal hochgezogen hat. Jede Olivenart hat ihre Eigenarten. So sind Größe, Geschmack und Farbe unterschiedlich und so kann auch das Olivenöl am Ende unterschiedlich aussehen. Dies ist keinesfalls ein Kennzeichen für Qualität. Es bedeutet nur, dass der Olivenbaum an einem anderen Ort unter anderen Bedingungen groß geworden ist. Es kommt drauf an, ob der Baum auf trockenem, steinigen Boden steht oder auf fruchtbaren, bewässerten Boden groß wird. Auch macht sich im Geschmack die Meeresnähe bemerkbar und Olivenbäume die im Landesinneren und bei Wind und Wetter gewachsen sind, sind meist besonders aromatisch. Wie viele Sorten es genau gibt, weiß niemand, weil eben so viele Faktoren zusammenspielen. Reife Früchte sind violett, kirschrot oder schwarz, unreife Früchte sind grün.

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Foto: StockSnap / pixabay

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Warum ist Olivenöl so gesund?

Olivenöl wird aus den Früchten des Olivenbaumes hergestellt. Es schmeckt dabei nicht nur gut, sondern kann auch noch gesundheitlich einiges. Der ölige Saft hat beim Verzehr eine leicht grasige Note, schmeckt ein bisschen scharf, ein wenig bitter und ist besonders in Kombination mit mediterranen Essen eine willkommene Abwechslung auf dem Teller. Dass man beim Essen von Olivenöl auch noch etwas für die Gesundheit, ist bei den Meisten eher zweitrangig. Sie essen das Öl eher aus geschmacklichen Gründen. Doch das Olivenöl ist auch bei erkrankten Menschen eine super Sache, doch warum ist Olivenöl so gesund? Wer Olivenöl konsumiert, konsumiert automatisch auch die Polyphenole. Sie sind verantwortlich für den leicht bitteren Geschmack und Geruch von Olivenöl und schützen zudem auch noch den Körper vor Oxidationsprozessen. Sie helfen, den Blutdruck zu beeinflussen. Das liegt an ihrem 75 Prozent Ölsäure, die durch einfache ungesättigte Fettsäuren gekennzeichnet sind. Die Polyphenole und die Ölsäure sorgen für einen niedrigen Cholesterinspiegel und zudem für eine lange Haltbarkeit des Öls. Studien haben schon lange bewiesen, dass sich Olivenöl gut auf den Körper auswirkt, wenn es regelmäßig konsumiert wird.

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Foto: Couleur / pixabay

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